Etwa 500 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene treten auf dem Gipfel in den direkten Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung. Sie formulieren ihre Anliegen, diskutieren aktuelle Herausforderungen und entwickeln Vorschläge für zentrale Handlungsfelder einer zukunftsorientierten Kinder- und Jugendpolitik.
Das Angebot richtet sich insbesondere an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 27 Jahren. Ergänzend gibt es für Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren eigene, altersgerechte Formate, bei denen sie aktiv mitwirken können.
Die Durchführung des Gipfels ist im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung verankert. Ziel ist es, die Beteiligung junger Menschen zu stärken und ihre Perspektiven in politische Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Die Ergebnisse des Gipfels werden in die Arbeit der Bundesregierung einfließen. Im Sinne einer konsultativen Kinder- und Jugendbeteiligung beraten die Teilnehmenden Politik und Verwaltung und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendpolitik.
Interessen und Bedarfe junger Menschen berücksichtigen
Der Gipfel bietet ein breit gefächertes Programm, das unterschiedliche Interessen und Bedarfe junger Menschen berücksichtigt. Geplant sind unter anderem:
- Gesprächs- und Diskussionsformate mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft
- Workshops mit Fachreferaten aus den Bundesministerien
- Möglichkeiten zur Einbringung und Diskussion eigener Themen
- Informationsangebote zu aktuellen kinder- und jugendpolitischen Fragestellungen
- Interaktive Beteiligungsformate und kreative Aktionen
- Informelle Räume für Austausch, Vernetzung und Begegnung
Neben gemeinsamen Programmpunkten wird es spezifische Angebote für verschiedene Altersgruppen geben, um alle Zielgruppen anzusprechen.
Ein Teil der Themen wird im Vorfeld durch die beteiligten Ressorts festgelegt, um einen direkten Bezug zu aktuellen politischen Vorhaben herzustellen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, eigene Themen anzusprechen und in den Gipfelprozess einzubringen.
Der detaillierte Programmablauf wird in Kürze veröffentlicht.