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Unter dem Dach des Nationalen Rates gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen fand eine Fachtagung zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen in gerichtlichen Verfahren im nationalen wie internationalen Kontext statt.
Das Bundeskabinett hat den Entwurf für das neue Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz beschlossen. Bundesweit sollen Kinder früher gefördert und Bildungschancen unabhängig von ihrer Herkunft verbessert werden.
Bundesgleichstellungsministerin Karin Prien hat sich mit ihren Amtskolleginnen und -kollegen in Liechtenstein getroffen. Im Mittelpunkt stand die Gleichstellung der Geschlechter in der digitalen Welt.
Am 31. August besuchte Bundesfamilien- und Bildungsministerin Karin Prien die 35. Jahrestagung der Ostseeparlamentarierkonferenz und tauschte sich zu jugend- und bildungspolitischen Themen aus.
In den kommenden fünf Jahren stellen Bund und Länder insgesamt fünf Milliarden Euro für die digitale Bildung an Schulen bereit. Mit der Unterzeichnung der Verwaltungsvereinbarung startet der Digitalpakt 2.0.
Junge Filmschaffende bis 25 Jahre können ab 1. September ihre Filme für den Jugendfilmpreis einreichen. Der Wettbewerb startet mit neuer Struktur und intergenerationellem Profil. Das Jahresthema "Liebe geht raus" lädt zu vielfältigen Perspektiven ein.
Vom 23. bis 30. August brachte das deutsch-israelische Summer Camp rund 280 Jugendliche und Fachkräfte aus Deutschland und Israel in Berlin zusammen. Im Fokus standen Begegnungen, das gemeinsames Erinnern und der Dialog.
Bundesbildungsministerin Karin Prien besuchte ein aus dem Startchancen-Programm gefördertes Familienschulzentrum in Stendal sowie die Volkshochschule Magdeburg. Im Fokus standen dabei Chancengerechtigkeit, Alphabetisierung und Grundbildung.
Im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde ein Raum nach Dr. Walter Lübcke benannt. Der damalige Kasseler Regierungspräsident wurde 2019 ermordet. Er stand für Demokratie, Offenheit und Toleranz.
2025 wurden so viele ausländische Berufsabschlüsse anerkannt wie nie zuvor. Deutschland bleibt ein attraktiver Standort für qualifizierte Fachkräfte aus aller Welt.