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  • 21. Legislaturperiode (128)

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  • Ein neues Online-Angebot bietet Personen, die von Menschenhandel betroffen sein könnten, Angehörigen und Fachkräften passgenaue Informationen und Beratung - bundesweit, anonym und kostenlos.

  • Der neue Urlaubskatalog der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung für 2026/2027 enthält rund 80 Familienferienstätten, die Familien unabhängig vom Einkommen einen gemeinsamen Urlaub ermöglichen.

  • Eine neue Studie zeigt: Die große Mehrheit der über 65-Jährigen nutzt das Internet und wünscht sich mehr Tempo bei der Digitalisierung. Karin Prien und Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst stellten die Ergebnisse am 15. Januar vor.

  • Das Kompetenzzentrum Bildung im Strukturwandel in der Lausitz und dem Rheinischen Revier wird bis 2029 fortgeführt. Karin Prien betonte die Relevanz von Bildung für die Zukunftsfähigkeit der Regionen.

  • Bund und Länder investieren bis 2030 gemeinsam fünf Milliarden Euro in die digitale Modernisierung der Schulen. Darauf verständigte sich die Bildungsministerkonferenz in Berlin.

  • Die UN-Frauenrechtskonvention ist seit 40 Jahren geltendes Recht in Deutschland. Karin Prien würdigte das wichtigste völkerrechtliche Menschenrechtsübereinkommen für Frauen als zentrales Instrument für die Gleichstellung.

  • In Deutschland sind 123.000 Frauen und Mädchen von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen oder bedroht. Das Bundesfrauenministerium setzt sich gegen diese gravierende Menschenrechtsverletzung und schwere Form geschlechtsspezifischer Gewalt ein.

  • Neue Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen: Die angespannte wirtschaftliche Lage wirkt sich auch auf den Ausbildungsmarkt aus. Karin Prien rief dazu auf, die frühe Berufsorientierung und die berufliche Ausbildung zu stärken.

  • Kindern ein Zuhause geben, wo sie Zuwendung, Stabilität und "Zeit, die prägt" erfahren können: Eine neue Kampagne des Bundesfamilienministeriums rückt Pflegeelternschaft stärker ins öffentliche Bewusstsein und will neue Pflegefamilien gewinnen.

  • Die Bund-Länder-Kommission zur Bekämpfung von Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma diskutierte am 5. Dezember Herausforderungen, Ansätze und Empfehlungen zur Antiziganismusprävention in der schulischen Bildung.