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  • 21. Legislaturperiode (187)

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  • Am 2. Juni würdigte Michael Brandbei einer Gedenkveranstaltung den von Rechtextremisten ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke - und warnte vor dem "Virus der Zwietracht und Hasses".

  • Dr. Petra Bahr nahm am Fachtag "GEWALT.MACHT.MÄNNER - Perspektiven für Prävention, Schutz und wirksames Handeln" in Berlin teil. Dort kamen 250 Fachleute aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft zusammen.

  • In Potsdam diskutierten Bundesbildungsministerin Karin Prien, Bundesjustizministerin Stefanie Hubig und Brandenburgs Bildungsminister Gordon Hoffmann mit Jugendlichen über Medienschutz und digitale Teilhabe.

  • Dr. Petra Volke ist in die Expertengruppe des Europarats zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt gewählt worden. Ab September 2026 arbeitet sie in dem unabhängigen Gremium mit.

  • Zum Auftakt des "Sommers der Berufsausbildung" haben das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Zentralverband des Deutschen Handwerks ihre neue Vereinbarung für die Jahre 2026 bis 2029 vorgestellt.

  • Mareike Wulf besuchte Bad Pyrmont und informierte sich, wie Kinderrechte im kommunalen Alltag umgesetzt werden. Die Stadt trägt seit 2021 das Siegel "Kinderfreundliche Kommune".

  • Karin Prien nimmt an der Jugend- und Familienministerkonferenz teil. Ihre Hauptbotschaft: Junge Menschen und Familien brauchen vertrauenswürdige und effiziente Förderung. Dafür müssen Bund und Länder eng zusammenarbeiten.

  • Der aktuelle Jahresbericht von jugendschutz.net zeigt: Sexualisierte Gewalt und extremistische Hassinhalte bleiben zentrale Probleme im Netz. Künstliche Intelligenz verschärft die Risiken für Kinder und Jugendliche zusätzlich.

  • Mit der Website "Decode Demenz" schafft das Bundesbildungsministerium künftig ein Online-Angebot für junge Menschen, die sich über Demenz informieren wollen. Es bietet verständliche Infos, praktische Tipps und persönliche Einblicke.

  • Demokratisches Engagement Jugendlicher stärken und Beteiligungsformate einfach zugänglich machen: Mit mitwirken.gov.de hat das Bundesjugendministerium einen zentralen digitalen Ort für Kinder- und Jugendbeteiligung geschaffen.