Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt

Zusätzliches Fachwissen miteinbeziehen

Die Expertenkommission führt sechs verschiedene Hearings durch. Sie hört Expertinnen und Experten aus allen relevanten Bereichen (Jugendbeiräte, Diensteanbieter, Kinder- und Jugendhilfe, Medizin, Psychologie, Justiz, und weitere) an, wenn es um Kinder- und Jugendschutz im digitalen Raum geht.

Die Hearings sind nicht öffentlich. Die eingereichten Stellungnahmen werden hier zusammen mit dem Endbericht der Expertenkommission im September 2026 veröffentlicht.

 

10. Februar 2026
Erstes Hearing: Perspektive von Kindern und Jugendlichen

13. Februar 2026
Zweites Hearing: Technischer Jugendmedienschutz, Plattformgestaltung und Verantwortung digitaler Dienste

10. März 2026 
Drittes Hearing: Praxisperspektiven von Eltern, Pädagogik, Jugendhilfe, Polizei und Justiz

17. März 2026
Viertes Hearing: Internationale Perspektiven und EU-Entwicklungen 

16. April 2026
Fünftes Hearing: Medizinische, psychologische und präventive Perspektiven

7. Mai 2026
Sechstes Hearing: Digitale Zukunft junger Menschen - Innovation, Teilhabe und Schutz

 

Strategische Vorausschau

Ein so genannter Vorschau-Prozess schafft Orientierung und hilft, relevante gesellschaftliche, politische, soziale und kulturelle Veränderungen und Trends frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und für das eigene Handeln zu nutzen. Es werden mögliche Zukunftsszenarien entwickelt, auf deren Grundlage dann Handlungsempfehlungen erarbeiten werden können. Das Projekt soll unter anderem möglich blinde Flecken in der Kommissionsarbeit hinsichtlich des Wissens um Technologien und digitale Infrastrukturen, des Verständnisses möglicher Entwicklungen und wie diese potentiellen Zukünfte sich auf die Betroffenen (Kinder, Jugendliche, Eltern, Pädagogen, und weitere) auswirken können, adressieren.

Dieser Prozess fand von Dezember 2025 bis Januar 2026 statt.