Die Parlamentarische Staatsekretärin im Bundesjugendministerium, Mareike Wulf, hat am 22. März am Deutsch-Britischen Jugendgipfel teilgenommen. Die Veranstaltung fand vom 19. bis zum 22. März 2026 unter dem Motto "Resiliente Demokratien - Jugend gestaltet Zukunft" in Berlin statt. In ihrem Beitrag betonte Mareike Wulf die Bedeutung von Demokratiebildung inner- und außerhalb der Schule. Auch hob sie die die Rolle von Medienkompetenz und internationaler Zusammenarbeit hervor.
Mareike Wulf: "Demokratie lebt vom Miteinander und von gegenseitiger Verständigung - auch über Ländergrenzen hinweg. Der Deutsch-Britische Jugendgipfel ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie internationale Jugendarbeit persönliche Freundschaften und Vertrauen fördert. Gleichzeitig bestärkt er junge Menschen darin, sich langfristig für resiliente Gesellschaften einzusetzen."
In verschiedenen Workshops setzten sich die 18- bis 25-jährigen Teilnehmenden aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich praxisorientiert mit ihrer Rolle für eine widerstandsfähige Demokratie auseinander. Die Ergebnisse wurden in einem Vision Board zusammengefasst und von den Jugendlichen zum Abschluss präsentiert.
Deutsch-Britischen Freundschaftsvertrag stärken
Der Deutsch-Britische Jugendgipfel ist ein Leuchtturmprojekt des im Juli 2025 unterzeichneten deutsch-britischen Freundschaftsvertrags, genannt Kensington-Vertrag. Er hat zum Ziel, die deutsch-britischen Beziehungen nach dem Brexit auf eine neue Grundlage zu stellen. Dabei gilt er als wegweisendes Abkommen für die sicherheitspolitische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenarbeit beider Länder.
Die Veranstaltung ist ein Kooperationsprojekt des Bundesjugendministeriums mit dem britischen Department for Education und dem britischen Department for Digital, Culture, Media and Sport, durchgeführt von IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e. V. und dem British Council.