Zum Auftakt ihrer Sommerreise besuchte Dr. Katarina Barley gemeinsam mit der Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres die AWO-Kita Schneckenhaus in Berlin. Dabei stellte sie eine neue Initiative vor, die die Qualität in der Kindertagesbetreuung weiter vorantreiben soll
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Anschließend besuchte die Bundesfamilienministerin die Uniklinik in Halle. Dort unterzeichnete sie gemeinsam mit Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne die Verwaltungsvereinbarung zur Bundesstiftung Frühe Hilfen. Sie nutzte die Zeit für Gespräche mit Hebammen und jungen Familien
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Über die Integration von Müttern mit Migrations- und Fluchthintergrund in den deutschen Arbeitsmarkt informierte sich Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley bei einem Projektbesuch in Erfurt. Das Programm "Stark im Beruf" unterstützt Mütter mit Migrationshintergrund bei ihrem Einstieg in den Arbeitsmarkt und wird nun um Angebote für geflüchtete Mütter erweitert
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Im Labor der Analytik Jena AG sprach Dr. Katarina Barley mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - in dem Unternehmen funktioniert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besonders gut
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Die Bundesfamilienministerin nutzte den Besuch, um beim Jenaer Bündnis für Familie ein Studie vorzustellen: Diese zeigt, wie gelungene Vereinbarkeit und Unternehmenskultur zusammenhängen
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Weiter ging es schließlich zum Demokratieladen in Kahla, der Teil des Bundesprogramms "Demokratie leben!" ist. Hier überreichte Michael Schaffhauser, Koordinator der Partnerschaft für Demokratie im Saale-Holzland-Kreis, ein Rezept für mehr Zivilcourage an die Bundesfamilienministerin
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Besonders beeindruckend: der Ortsspaziergang in Kahla, wo noch immer Auswirkungen von demokratiefeindlichen Übergriffen sichtbar sind
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Der Weg der Sommertour führte quer durch Deutschland - und zwar mit dem Bus, der auch als rollendes Büro zur Terminvorbereitung und für Gespräche mit Journalisten diente
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Der dritte Tag der Sommerreise führte Dr. Katarina Barley zunächst nach Maintal
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Hier besuchte die Bundesfamilienministerin das Maintaler Bündnis für junge Geflüchtete. Die Stadt Maintal hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Integrationskonzept für Geflüchtete zu entwickeln
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Um Menschen mit Fluchterfahrung ging es auch beim Besuch des Mehrgenerationenhauses Eschborn. Unter dem Titel "Auf einmal fremd. Ein Generationenaustausch" hat dort im Januar ein neues Musiktheaterprojekt in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Kunst- und Kulturverein Art-Q begonnen
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Anschließend besuchte Dr. Katarina Barley das Unternehmen Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH in Gießen. Das Unternehmen ist seit 2014 Mitglied im Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie"
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Bei der Pascoe GmbH gibt es neben einem Familienbüro mit Spielzimmer für Betreuungsnotfälle für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Zudem sind zahlreiche Teilzeitmodelle möglich - auch für Führungspositionen
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Am vierten Tag der Sommerreise standen die Kinderrechte an erster Stelle
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Dr. Katarina Barley zeichnete gemeinsam mit der Ministerpräsidentin von Rheinlad-Pfalz, Malu Deyer, die Schloss-Ardeck-Grundschule in Gau-Algesheim zur Kinderrechtegrundschule des Deutschen Kinderhilfswerks aus
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Um die Aufwertung sozialer Berufe ging es bei einem gemeinsamen Termin mit der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Dafür besuchten sie unter anderem die Kindertagesstätte der Rheinhessen-Fachklinik in Mainz
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Zum Abschluss ihrer Sommerreise besuchte Dr. Katarina Barley die Fraport AG in Frankfurt und sprach mit dem Vorstand, dem Betriebsrat und Beschäftigten über die Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie - mit Fokus auf den Schichtdienst
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Highlight des Besuches: die Betriebskita "Fluggi-Land". Hier können Mitarbeitende ihre Kinder von 6 - 22 Uhr in Notfällen betreuen lassen, und zwar 365 Tage im Jahr
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