Am 26. Juli hat Bundesgleichstellungsministerin Karin Prien gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und der Beauftragten der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, Sophie Koch, der Opfer des furchtbaren Anschlags auf den Berliner CSD gedacht.
Karin Prien: "Wir dürfen von Extremisten - egal, von welcher Seite, ob von Islamisten, aus dem rechten oder linken Spektrum - nichts hinnehmen, sondern müssen deutlich und mit Härte gegen jegliche Form von Hassverbrechen und Gewalt angehen. Wir dürfen uns gerade jetzt nicht auseinanderdividieren lassen. Denn die Gesellschaft zu spalten ist ebenfalls ein erklärtes Ziel von Extremisten. Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft jetzt mehr denn je zusammenstehen und mit aller Kraft unsere gemeinsamen Werte von Toleranz und Freiheit verteidigen."
Anschließend an die Andacht in der Berliner Marienkirche legte sie einen Kranz am Tatort im Tiergarten nieder. Das Bundesgleichstellungsministerium steht in dieser schweren Zeit an der Seite der Opfer und ihrer Angehörigen und wünscht den Verletzten viel Kraft und eine schnelle Genesung.