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  • Für Geburten ab dem 1. April 2024 sowie ab 1. April 2025 gelten neue Einkommensgrenzen, ab denen der Anspruch auf Elterngeld entfällt. Zudem wurden die Möglichkeiten für einen parallelen Bezug von Elterngeld für Geburten ab 1. April 2024 neu gestaltet. Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier.

    Hintergrundinformation
  • Der vorliegende Flyer weist auf die Möglichkeit hin, Elterngeld digital zu beantragen. Es wird erklärt, mit welchen Anwendungen Eltern unterstützt werden, wenn sie ElterngeldDigital beim Antrag auf Elterngeld nutzen.

    Publikation
  • Das Bundesgesellschaftsministerium denkt Daseinsvorsorge seit Jahren durch digitale Mittel neu. Dadurch können immer mehr Menschen zum Beispiel Familienleistungen wie das Elterngeld nutzungsfreundlich online beantragen.

    Hintergrundinformation
  • Mit neuen digitalen Angeboten können sich Familien unkompliziert über Leistungen informieren und ihren individuellen Anspruch errechnen. Damit wird Familie jetzt einfacher. Der Flyer informiert über die entsprechenden Angebote.

    Publikation
  • Das Elterngeld unterstützt Mütter und Väter, die nach der Geburt eine Zeitlang zu Hause bleiben oder weniger in ihrem Beruf arbeiten möchten. Die unterschiedlichen Varianten Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus bieten individuelle Lösungen für jede Lebenssituation. 

    Hintergrundinformation
  • Mit der "Agenda für smarte Gesellschaftspolitik" präsentiert das Bundesministerium für Bildung und Familie seine Vision für die digitale Gesellschaft von morgen. Ziel ist eine intelligente und innovative Digitalpolitik, die Mensch und Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt.

    Hintergrundinformation
  • Der Wissenschaftliche Beirat für Familienfragen berät das Bundesfamilienministerium unabhängig und ehrenamtlich in allen Fragen der Familienforschung und Familienpolitik.

    Hintergrundinformation
  • Der Gender Care Gap führt dazu, dass viele Frauen wirtschaftliche Nachteile haben. Für eine gerechte Verteilung der unbezahlten Sorgearbeit analysiert das Gender-Care-Gap-Projekt die Unterschiede und entwickelt Handlungsempfehlungen.

    Hintergrundinformation